Wer berät Sie?
Mich hat nicht der Kurs gepackt. Sondern die Freiheit.
Zu Bitcoin bin ich über Umwege gekommen, so wie die meisten. Ich habe mit Freunden diskutiert, ohne dass wir es damals wirklich durchdrungen hätten, und am Anfang auch Ethereum und IOTA gekauft, wie man das eben so macht. Ernst wurde es mit einer Erbschaft: Auf einmal stand ich selbst vor der Frage, die ich heute mit meinen Kunden bespreche. Wohin damit? Vor meinem Masterstudium hatte ich Zeit, und die habe ich genutzt: Ich habe den Bitcoin Standard gelesen, Podcasts gehört und mich Stück für Stück tiefer eingearbeitet. Dabei wurde mir klar, dass die Geschichte des Geldes mehr über unsere Welt erklärt als fast alles andere. Am Ende bin ich nicht den bequemen Weg gegangen, den alle empfehlen, sondern den, dessen Argumente mich überzeugt haben.
Hängen geblieben bin ich an einer Eigenschaft, die kein anderes Asset dieser Welt bietet: Ich kann mein Hardware-Wallet nehmen und über jede Grenze gehen, ohne dass mich jemand aufhalten kann. Als Wirtschaftspsychologen fasziniert mich außerdem, was hartes Geld mit einer Gesellschaft macht: Sparen lohnt sich wieder, Preise erzählen die Wahrheit, und langfristiges Denken wird zum Normalfall.
Eines gebe ich dabei offen zu: Bitcoin vollständig verstanden hat niemand, ich auch nicht. Dafür müsste man Physik, Mathematik, Informatik, Ökonomie und Geopolitik gleichzeitig bis ins Letzte durchdringen. Ich lerne bei diesem Thema jeden Tag dazu, und genau dieses Lernen gebe ich in meinen Beratungen weiter. Das schönste Kompliment, das mir ein Kunde machen kann, bleibt: „Kim hat mein Weltbild erweitert." Ob er danach Bitcoin kauft, ist zweitrangig.
Kim
Lassen Sie uns sprechen →